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diesteph

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MusicMonday #1

Heute zur Abwechlung mal ein wenig Musik. Mir ist nämlich derbst aufgefallen, dass diese bei mir in letzter Zeit vieeeel zu kurz gekommen ist, ich mich kaum noch nach neuen Mixes umhöre etc. Dabei liefert sie doch einen so wunderbaren Beitrag zum täglichen Stimmungsbild. ;) Den heutigen MusicMonday nutze ich einfach mal, um hier mal wieder den Ball aufzunehmen.

Starten möchte ich mit einem Mix von Breaque, der mich eben dazu veranlasst hat, diesen Beitrag zu schreiben. Nebelstadt 3 ist sehr, sehr chillig! Perfekt zum Relaxen oder für einen seichten Start in den Tag.

Vielen Dank, Barbara! ;)


Ein wenig elektronischer und schneller: dieser Mix von Max Cooper. Ohne Vocals und damit durchaus als Background während des Jobs geeignet.


Für jene, die es weniger elektronisch, dafür vielmehr Percussion und Jungle mögen: Younion Radio – mein persönlicher Favorit des heutigen Tages. Zwischendurch wird es ein wenig „stressiger“, dann aber wieder recht smooth. Aber hört selbst:

Via Stereo MCs 


Und soeben noch mit diesem schönen Set rein geflattert und direkt abonniert: FAL – Free at Last Records.

 

Heute Abend wird’s schneien

Seit dem 19. Oktober 2017 läuft Der Schneemann in den deutschen Kinos und endlich finde auch ich Gelegenheit den Film zu sehen, bevor er wieder aus den Programmkinos verschwunden ist. Was durchaus mal vorkommt … Habe ich es doch tatsächlich geschafft, bis heute keine Filmrezension oder ähnlichen Spoiler zu lesen. Strike! Die Story ist mir nicht neu und in der Regel ist das Buch besser. Dennoch will ich nicht voreingenommen im Kinosaal sitzen.

Seit ich im Winter 2015 den ersten Harry Hole von Jo Nesbø in den Fingern hatte, verschlang ich nach und nach alle weiteren. Und Der Schneemann zählt  für mich zu einem der besten Krimis der Serie.  Wie das Urteil über die Verfilmung ausfallen wird, werde ich in Kürze berichten. Froh bin ich jetzt allerdings schon, dass die Wahl des Hauptdarstellers auf  Michael Fassbender und nicht auf irgendeinen aalglatten Hollywood-Star gefallen ist – wobei mein Favorit Edward Norton gewesen wäre.

Also Popcorn raus und bis später!


Wir haben uns den Film in einem der schönsten Filmhäuser Kölns angesehen, im Residenz (astor Film Lounge) am Kaiser-Wilhelm Ring. Die Stühle bzw. Lederliegen sind dermaßen bequem, dass mein Freund während der Vorführung eingeschlafen ist und so die letzten 40 Minuten verpasste. Nebenbei bemerkt: Auch er ist ein großer Hole-Fan. Wir haben die Bücher zum Teil parallel gelesen.

Das Urteil

Was soll ich sagen: Schade. Chance vertan. Leider.
Was die Harry Hole-Reihe ausmacht, kam in dem Film leider viel zu kurz: Tiefgang und die verdammt gut ausgearbeitete Charaktere. Besonders bei der Hauptperson Hole fehlten mir gewisse Feinheiten, die ihn ausmachen. Harry ist ein wahnsinnig guter Ermittler, dessen Privatleben aufgrund seiner Liebe zum Job und leider auch zum Alkohol droht zusammenzubrechen. Irgendwie ein kleines, sympathisches Arschloch, dass mit seiner Intelligenz und Erfahrung überzeugt.

Schöne Bilder, wenig Atmosphäre
Vielleicht hätte man sich vor der Produktion mit den Machern von The Killing unterhalten sollen. Eine – meiner Meinung nach –sehr gelungene US-amerikanische Krimiserie (Netflix), die den skandinavischen Stil sehr gut getroffen hat, was ich in „Der Schneemann“ sehr vermisst habe.


De Schneemann
Ein Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken, seine unschuldigen Opfer: junge Mütter. Auf der fieberhaften Jagd nach dem unheimlichen Schneemann kämpft sich Kommissar Harry Hole durch ein Labyrinth aus Verdächtigungen und falschen Spuren. Immer neue Morde geschehen. Als Hole selbst ins Visier des Killers gerät, entwickelt sich ein gnadenloses Duell. Vier Frauen werden brutal ermordet, und als Visitenkarte hinterlässt der Mörder in ihren Gärten einen Schneemann. Harry Hole und seine neue Kollegin Katrine Bratt vermuten bei ihm ein Trauma. Warum sollte er sonst ausgerechnet junge Mütter töten? Eine Fährte nach der anderen erweist sich als falsch. Kurzzeitig verdächtigt Harry sogar die neue Kollegin. Doch dann kommt er dem Geheimnis einer der Frauen auf die Spur und erkennt das Motiv - und was auf dem Spiel steht. Doch erst als Harry sich seine eigene Lebenslüge eingesteht, tritt der Mörder aus dem Schatten. Denn nun steht er seinem entscheidenden Opfer gegenüber: Harry Hole. Jo Nesbøs Kriminalroman Schneemann erzählt eindrucksvoll von der zerstörerischen Macht der Lüge.
Published by: Ullstein
ISBN: 978-3550087578
Available in: Ebook Paperback Hardcover

Vorgestellt: Zo Foß durch Kölle jonn

„Zo Foß durch Kölle jonn“, diesen Wanderführer möchte ich schon lange vorstellen – ist Wandern doch gerade so trendy ;). So scheint es mir jedenfalls … Diese Lektüre ist nicht nur was für echte Kölner, sondern auch für Besucher der Domstadt interessant, die gerne zu Fuß unterwegs sind und Lust haben, die Stadt auf eine andere Art zu erkunden.

Helmut Frangenberg zeigt in seinem Stadtführer insgesamt 14 Routen auf. Die Kürzeste startet mit 6,5 km und die Längste erstreckt sich über 17 km. Neben hilfreichen Erläuterungen zu vielen kleinen Highlights geht Frangenberg in gesonderten Exkursen auf einige historische Sehenswürdigkeiten tiefer ein. Hierüber stoßen sicher nicht nur Kölner Neulinge (Ja, auch ich bin erst sieben Jahre hier …), sondern auch Alteingesessene noch etwas bisher Unbekanntes.

Weihnachten 2015 habe ich diesen Wanderführer geschenkt bekommen. War ich zu der Zeit bereits etwas schwanger und mir zudem draußen zu kalt, verging noch ein knappes halbes Jahr, bis ich die erste Tour in Angriff genommen habe. Mit rund 9 Kilo Kleingepäck vor der Brust entschied ich mich für die Tour 8, veranschlagt mit 8 km. Das sollte für einen ersten Start reichen.

Tour 8: Eine Reise durch die Kölner Industriegeschichte – Von Deutz nach Stammheim 

Instagram: #zofoßtour8

Von Radtouren und durch den Besuch diverser Veranstaltungen waren mir ein paar Highlights der schäl Sick bereits vertraut. So zum Beispiel die ehemalige KHD-Halle am Auenweg, der Vertikale Parkplatz an der Messe, das KunstWerk und das Objekt Kunst am Bau. Dennoch traf ich während meiner Tour auf einige neue Sehenswürdigkeiten. Besonders begeistert hat mich die StreetArt, die Industriebrachen und die ruhige Route entlang des Rheins. Bestandteil der Tour war natürlich auch ein Abstecher in Kölns „Klein-Istanbul“.

Und hier kehre ich nun ein #KleinIstanbul #zofoßdurchköllejonn #zofoßtour08 #Turkishveedel

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Das türkische Veedel rund um die Keupstraße in Köln Mülheim steckt voller Migrationsgeschichte. Über etliche Jahrzehnte wurden hier ausländische Arbeitskräfte ansässig. Inzwischen haben viele der Nachfahren hier ihr eigenes Business aufgebaut. So findet man neben türkischen Hochzeitsausstatter, Juwelieren und Boutiquen natürlich auch unzählige Bäckereien und Imbisse. Mal ganz abgesehen von den geilen Gerüchen knurrte mein Magen nach rund 6 km Fußmarsch jetzt auch recht ordentlich. Meine Wahl: Lahmacun im Harran Doy Doy. Lecker! Danach war ich allerdings platt. Erschöpft von der Tour und die Mahlzeit tat ihr übriges.

Mit der Straßenbahn, Haltestelle Keupstraße, ging es dann auch direkt ab nach Hause. Den restlichen Kilometer werde ich dennoch nachholen, sei es zu Fuß oder mit dem Bike. Denn hier warten noch zwei mir bis heute unbekannte Spots auf mich!

Wer auf Kölner Entdeckertour gehen möchte, dem sei dieses Buch wirklich ans Herz gelegt. Mal ganz abgesehen von den vielen netten Begegnungen, entdeckt man zu Fuß immer noch mehr als mit dem Fahrrad. Mir als Wahlkölnerin hat es echt Spaß bereitet, die Stadt näher zu erkunden. Für diesen Herbst steht eine weitere Tour auf dem Plan – eine hoffentlich vergleichbar abwechslungsreiche Route, die ich definitiv wieder auf Instagram und vielleicht auch hier dokumentieren werde.

Quer durch die kölschen Veedel – ein Wanderführer durch den Großstadtdschungel. Das Buch beschreibt 14 Touren durch die Stadt und ihre Veedel: Vom Kölnberg zum Hahnwald, von Vingst nach Zündorf, von Ehrenfeld nach Riehl. Vorbei an Hochhäusern und Villen, durch pulsierende Szene-Viertel und ruhige ländliche Stadtteile, durch Parallelwelten und Industriebrachen, unter Autobahnunterführungen und Hochbahnen, über Schlachtfelder, Trümmerberge und Grünstreifen, zu den Zeugnissen der Vergangenheit und den Orten, wo die Zukunft bereits begonnen hat.
Published by: KiWi
Date Published: 04/02/2015
ISBN: 978-3-462-03845-3
Available in: Paperback

Netzfundstück #4: Happyness? Nailed it!

Nach dem Black Friday folgt der Cyber Monday. Und weiter geht’s zum Christmas Shopping. Auf in den Kaufrausch oder wie werden wir glücklich? Der alltägliche Konsumwahnsinn treibt uns wie Ratten in die Geschäfte. Ein Wahnsinn, der uns umgibt, den wir leben, für den wir arbeiten. Der uns auf Dauer krank macht:

Happyness bringt den Wahnsinn unserer Gesellschaft perfekt auf den Punkt!
Happiness – Die Geschichte von der unermüdlichen Suche eines Nagetiers nach Glück und Erfüllung.
Von Steve Cutts (Freelancer Illustration/Animation, London)

 

 

Netzfundstück #3: Malerei und anderer Kinderkram

Heute dreht sich alles um Kinderkram. Mögen die Nicht-Eltern, -Tanten, -Omis und -Opis bitte zu einem späteren Zeitpunkt erneut hier vorbeischauen ;). Danke.

Make it real: Aus Kinderzeichnungen werden 3D-Objekte

Kinderzeichnungen sind einfach großartig oder? Herrlich ungezwungen, frei von strenger Genauigkeit und dennoch sehr treffend in relevanten Punkten und voller Fantasie. Vor ein paar Jahren habe ich von der tollen Idee erfahren, aus Kinderzeichnungen Stofftiere zu schneidern. Heute las ich von einer Aktion, die von made.com ins Leben gerufen wurde: Kinder wurden gebeten ihre Traumhäuser der Zukunft in einem Bild festzuhalten und anschließend wandelte ein Grafiker diese in 3D-Modelle und hauchte den Zeichnungen somit ein unendliches digitales Leben ein. Herausgekommen sind diese tollen Häuser und zudem eine sehr gute Inspirationsquelle für Trickfilme und Kinderbücher. Weitere Motive zeigt made.com.

Suchst du eine Möglichkeit Kinderzeichnungen zu verewigen? Dann schau dich mal bei Non-Toy-Gifts um. Die Bloggerin Stef veröffentlicht Mal- und Bastelanleitungen sowie DIY-Geschenkideen für Kinder.

IKEA Cardboard Space-Ship

Das Möbelhaus IKEA sorgt mit ausgefallenen Kampagnen immer wieder aufs Neue für Überraschung. Im Detail mag ich diese jetzt nicht aufführen. Wer sich hierfür interessiert kann campaignlive oder adweek durchforsten.

Wie etliche Unternehmen hat sich auch IKEA das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben und zuletzt mit Studenten der Miami Ad School diese Kampagne entwickelt: Anstatt die Möbelverpackung direkt wegzuwerfen dient sie Kindern als kleines Bastelprojekt. So haben die Studenten die Innenseite der Verpackung mit einer Anleitung und einem Bastelbogen versehen, womit Kinder ihr eigenes Raumschiff basteln können: das SPÄCE SHIP im NASA-Look.

IKEA Space Ship
Advertising School: Miami Add School, New York, USA Art Director / Copywriter: Hortense Fournier

Netzfundstück #2: Jersey-Gadget und Papierkunst

Just the tube of us!

Wie ich bereits im letzten Netzfundstück berichtet habe, wurde erst vor wenigen Tagen via Kickstarter die Produktion des Tinder Finger gesichert. Der flinke Finger würde zukünftig das anstrengende Swipen in der App für dich übernehmen. Doch dieser Finger ist mit dem Launch des Experience Tube völlig obsolet. The Experience Tube verbindet über zwei Löcher zwei Personen miteinander und diese können innerhalb eines Schlauches direkt miteinander kommunizieren und sich zeitgleich Realtime-Videos zuspielen! Der absolute Hammer ist jedoch, dass dieses Gadget völlig ohne Strom, Werbung und Abonnement auskommt. Der Schlauch ist aus sehr weichem, elastischem Jersey gefertigt und daher sehr anschmiegsam und angenehm zu tragen. Wird der Tube gerade nicht gebraucht, kannst du ihn als Schal oder Kopfbedeckung verwenden und hast dein Experience Tube so auch jederzeit griffbereit bei dir.

Zu beziehen über www.experiencetube.com. Wer keine Lust auf lange Lieferzeiten aus den USA hat, kann sich auch gerne mit mir in Verbindung setzen. Für rund 25 Dollar nähe ich dir gerne einen Tube aus dem Material deiner Wahl. ;)

Made of Paper

Diese aufwendigen Kopfbedeckungen wurden von der russischen Künstlerin Asya Kozina komplett aus Papier gefertigt. In den hoch aufragenden Papierkompositionen verbindet Kozina Stilelemente des Barock und Rokoko mit modernen Objekten. Weitere Werke u. a. auf behance.

Murble run

Und zu guter Letzt noch eine kleine, hübsch illustrierte – und wie ich finde sehr beruhigende Spielerei. :)

 

Netzfundstück #1: Von flinken Fingern, Bärten und Bäumen

So, das Werk ist vollbracht. Mein Blog hat einen neuen Look und zum „Neubeginn“ möchte ich direkt mit einer kleinen Serie starten: meine Fundgrube diverser Netzfundstücke. Einen zeitlichen Tonus der Serie möchte ich mir selbst nicht ans Bein binden. Das wäre sehr gewagt. Also schau einfach regelmäßig unregelmäßig vorbei oder abonniere die neue Kategorie via RSS.


ALDI auf den Bart gekommen

Hosen mit Hochwasser. Männer mit Vollbärten, bestenfalls auch Zöpfken und an etlichen Ecken öffnen Barber Shops. Alles stilgerecht für den modernen Herren. Let´s do the Hipster-Style! Das dachte sich nun auch die Kreativschmiede (Oliver Voss, Hamburg), die für ALDI tätig ist. In der aktuellen Kampagne für Pflegeprodukte verpasst diese glatt rasierten Modells fein säuberlich gestutzte Schaumbärte. Wem´s gefällt …

via adeevee

The Look 2017: Baum trägt Jeans

Sehr modisch hält es im diesjährigen Herbst auch Mutter Natur. So wünscht es sich zumindest der New Yorker Künstler Peter Coffin, der Laubbäumen Jeanshosen angezogen hat. Mit dieser Kunstaktion kritisiert Coffin unsere Eigenart, menschliche Eigenschaften auf nichtmenschliche Objekte und Wesen zu projizieren.

via booooooom

Flinker Finger

Endlich die Hände frei. Endlich Zeit für andere Dinge, denn hier ist er: der Tinda Finger! Das Gadget, das speziell für Tinder entwickelt wurde und zukünftig für dich das Swipen übernimmt! Der Flinke Finger wurde über Crowdfunding (Kickstarter) finanziert und geht jetzt in Produktion. Die ersten Auslieferungen sollen bereits im Dezember erfolgen. Welch einin Fest für die Tinder-Community!

Und hier das Modell der Marke Eigenbau des Künstlers Marcello Gómez Maureira.

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Ja, ja… dieses bloggen

Zugegeben: Die regelmäßige Bloggerin bin ich niemals nie gewesen, aber das Zeugs hier ist echt alt. :)
Nun denn. Man bzw. Frau ist zwischenzeitlich Mutti geworden und da gibbet ganz einfach andere Prioritäten: Schlafausgleich, Freunde, Arbeit, Partnerschaft – um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen. Ihr kennt das ;).

Wie dem auch sein mag … Die Zeit ist reif für ein wenig Abwechslung und ich habe mächtig Lust wieder meinen Hobbys nachzukommen, zu denen letztendlich auch das Bloggen gehört. Nun sitze ich wieder vor der Kiste, Kind schläft und ich freue mich, endlich wieder ein paar Zeilen schreiben zu können. Mit diesem Eintrag ist zumindest der erste Schritt getan. Jedoch werde ich mich in den kommenden Tagen vornehmlich um ein neues Blog-Make Up kümmern, denn – ich weiß nicht, wie es euch geht – meine Augen brauchen mal wieder einen neuen Look.

Also dann, man liest! Und über Feedback – soweit es euch ähnlich oder gar nicht ähnlich erging, würde ich mich freuen!

Shitstorm als Mittel zum Zweck?

Nahezu jeder ist im Social Web aktiv. Man unterhält sich über Alltägliches, diskutiert über Politik und Gesellschaft, über Unternehmen und Marken. Weder konnten zuvor Unternehmen über so kurze Wege eine persönliche Beziehung zu ihren Kunden aufbauen und pflegen, noch konnten Kunden so einfach Teil einer Gemeinschaft rund um ihre „Love Brand” werden. Doch wie sollten Sie als Unternehmen mit negativem Feedback umgehen? Darf bei böswilliger Kritik und Beleidigung zurückgepöbelt werden?